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St 2270, GRW Schwanfeld - Theilheim
Mit Realisierung des kombinierten Geh-/Rad-/Wirtschaftswegs zwischen Hergolshausen und Theilheim im Zuge der St 2270 soll dieser nun bis nach Schwanfeld fortgeführt werden. Die Maßnahme ist ein wichtiger Lückenschluss und Teil des Radwegeausbauplans 2025 - 2030 der Bayerischen Staatsregierung. Die Planung sieht im Bereich des Waldgrundstücks entlang der St 2270 den Neubau eines reinen Geh- und Radweg auf einer bestehenden Vorschüttung in einer Breite von 2,50 m vor. Außerhalb des Waldstückes werden landwirtschaftliche Erd- und Betonwege abseits der Staatsstraße in einer Breite von 3,00 m zu einem kombinierte Geh-/Rad-/Wirtschaftsweg ausgebaut. Durch die Lage im Wasserschutzgebiet, werden im Zuge des Ausbaus zusätzliche bauliche Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers erforderlich. Aus umweltfachlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist es Ziel, bestehende Wege in Radwegplanungen einzubeziehen, sofern diese für den Radverkehr attraktiv sind. Die Planung ist an ein geeignetes Fachbüro vergeben. Der Vorentwurf soll im Jahr 2025 erstellt werden. Anschließend kann Baurecht geschaffen und der Grunderwerb geregelt werden. Eine bauliche Realisierung ist mittelfristig geplant.
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St 2274, AUS Krautheim-Frankenwinheim
Die Staatstraße 2274 zwischen Frankenwinheim nach Krautheim soll bestandsorientiert ausgebaut werden. Die Strecke ist mit einer Verkehrsstärke von rund 2.000 Kfz am Tag belastet. Der Schwerverkehrsanteil liegt mit 200 Lkw am Tag über dem landesweiten Durchschnitt. Die Strecke weist im Bestand trassierungstechnische und bauliche Defizite auf. Die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sind dadurch beeinträchtigt. Die unruhige Linienführung soll verstetigt, die Fahrbahn einheitlich auf 6,50 m mit standsicheren Banketten verbreitert werden. Zudem ist eine Erneuerung von Schutzeinrichtungen geplant. Die Planung ist an ein geeignetes Fachbüro vergeben. Der Vorentwurf soll im Jahr 2025 erstellt werden. Anschließend kann Baurecht geschaffen und der Grunderwerb geregelt werden. Eine bauliche Realisierung ist mittelfristig geplant.
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St 2275, GRW Donnersdorf - Steinsfeld
Der Neubau eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges von Donnersdorf über Dampfach nach Steinsfeld im Zuge der Staatsstraße 2275 ist Bestandteil des Radwegeausbauplans 2025-2030 der Bayerischen Staatsregierung. Ein Ziel dabei ist es im Freistaat Bayern ein attraktives Radwegenetz zu entwickeln und die Verkehrssicherheit für Radfahrer zu verbessern. Das Projekt stellt einen wichtigen Lückenschluss für den Radverkehr in Richtung Pusselsheim und Richtung Steinsfeld dar. Der neue Weg soll auf einer Länge von rund 4,3 km straßenparallel der St 2275 verlaufen. In großen Teilen werden vorhandene land- und forstwirtschaftliche Wege einbezogen und diese als kombinierter Geh-/Rad- und Wirtschaftsweg ausgebildet. Östlich des Knotenpunkts St 2275/2277 ist der Einbau einer Querungshilfe vorgesehen. Zur Anbindung in Richtung Pusselsheim ist eine Fortführung als reiner Geh- und Radweg in der Ortslage von Donnersdorf entlang der St 2277 mit Errichtung einer Querungshilfe am nordwestlichen Ortsausgang geplant. Die Belange von mobilitätseingeschränkten Personen finden dabei Berücksichtigung. Der Geh- und Radweg wird in einer Breite von 2,50 m bzw. als kombinierter Geh-/Rad- und Wirtschaftsweg in einer Breite von 3,00 m asphaltbefestigt ausgeführt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 4 Mio EUR. Kostenträger ist der Freistaat Bayern. Die Gemeinden Donnersdorf und Wonfurt beteiligen sich anteilig an den Kosten. Die Genehmigung des Vorentwurf ist im 4. Quartal 2025 vorgesehen, anschließend kann Baurecht geschaffen und der Grunderwerb geklärt werden. Eine bauliche Realisierung ist abhängig von den finanziellen und personellen Kapazitäten nicht vor 2027 realistisch.
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St 2291, ERN BW ü. Thulba b. Oberthulba
Das im Jahre 1967 fertiggestellte Bauwerk über die Thulba weist erhebliche Schäden, welche die Dauerhaftigkeit und Standsicherheit beeinträchtigen, auf und muss daher einem Ersatzneubau weichen. Für das neue Bauwerk wird die Bestandstrassierung in Grund- und Aufriss übernommen. Das neu zu erstellende Integrale Bauwerk wird in der Bestandslage errichtet. Der Verkehr wird dazu bauzeitlich über eine Behelfsumfahrung um die Baustelle herum geführt, so dass bereits unmittelbar nach Verkehrsfreigabe der Behelfsumfahrung die 30 Tonnen Begrenzung auf dem Streckenzug der St 2291 aufgehoben werden kann und der genehmigungsfreie Schwerverkehr ungehindert die Baustelle passieren kann.
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St 2292, INST BR ü Saaleflut b Großenbrach
Das Bauwerk, eine Gewölbebrücke mit 20 Bögen, wurde im Jahre 1878 fertiggestellt und liegt im Zuge der St 2292 zwischen den beiden Orten Klein- und Großenbrach. Im Jahre 1969 wurde die Brücke erstmals umgebaut und, zur Vergrößerung der Nutzbreite, mit einer Stahlbetonfahrbahnplatte ausgestattet. Diese gilt es nun vollumfänglich zurück zu bauen und durch eine flächig gelagerte, neue Fahrbahntafel zu ersetzen. Die Maßnahme findet gleichzeitig mit der Instandsetzung der Brücke über die Saale und Saaleflut bei Kleinbrach (ein technisch vergleichbares Bauwerk) und der Erneuerung der Saalebrücke Großenbrach statt. Ziel der Planung in verkehrlicher Hinsicht ist, durch einen abgestimmten Bauablauf, die Dauer der Vollsperrung der St 2292 auf den Zeitraum der Erneuerung der Saalebrücke Großenbrach zu beschränken.
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St 2431, ERN westlich Einraffshof
Im nördlichen Landkreis Bad Kissingen ist für das Jahr 2025 eine umfangreiche Erhaltungsmaßnahme im Staatsstraßennetz geplant. Durch die gezielte Instandhaltung und Sanierung der Straßen, einschließlich der dazugehörigen Bankette, wird nicht nur die Lebensdauer des Streckennetzes verlängert, sondern auch die Verkehrssicherheit erhöht. Im Einzelnen umfasst die Maßnahme folgende Streckenabschnitte: - St 2790, Südlich Untergeiersnest bis Ortseingang Untergeiersnest - St 2790, Ortsausgang Untergeiersnest bis Ortseingang Unterleichtersbach - St 2790, Ortsdurchfahrt Oberleichtersbach bis Buchrasen - St 2431, Unterleichtersbach bis Ortsausgang Schondra
Besonders der Abschnitt der St 2431 östlich Einraffshof wird durch einen verstärkten Aufbau sowie eine bestandsnahe Anpassung der Trassierung und Verbreiterung der Fahrbahn deutlich optimiert, um künftigen Verkehrsbelastungen gerecht zu werden.
Stellvertretend für den Markt Schondra integriert das Bauamt darüber hinaus einen drei Kilometer langen Deckenbau auf der Gemeindeverbindungsstraße Schondra – Schildeck in den Bauablauf.
Die Arbeiten beginnen Ende März unter Vollsperrung der jeweiligen Abschnitte. Zunächst wird die St 2790 saniert. Im Anschluss daran starten ab Mitte Juni die Arbeiten an der St 2431.
Die Baumaßnahme wird in enger Abstimmung mit den betroffenen Gemeinden durchgeführt, und die Umleitungsstrecken werden entsprechend ausgewiesen. Trotz aller Bemühungen, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten, bitten wir alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer um ihr Verständnis für auftretende Behinderungen.
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